Erfahrungen mit mir

 

Erfahrungsbericht von Frau Kemper und ihrem Labrador/Retriever Lui zum Thema: Hautallergien, quälender Juckreiz, Ohrentzündungen, Pfotenknabbern & Triefauge bei Rüde Lui

Hallo Frau Nehls,

nun endlich der Erfahrungsbericht von Lui, den ich Ihnen schon so lange versprochen habe.
Ich kann mich noch ganz genau an die Zeit erinnern, wo alles anfing. Bei Lui entwickelte sich ganz plötzlich ein sehr starker Juckreiz, er leckte und knabberte durchgehend an seinem ganzen Körper und an seinen Pfoten rum, die Ohren waren entzündet und auch seine Augen tränten wie verrückt.
Lui machte uns wahnsinnig, vor allem nachts! Auch Luis Zustand wanderte immer mehr Berg ab.
8 Monate lang haben wir sämtliche Tierärzte besucht, waren in Tierkliniken. Luis Futter wurde ständig umgestellt (dadurch bekam er noch üblen Durchfall) und langsam sah er aus wie ein knöchernes Etwas. Überall blutige Stellen, seine Ohrenentzündung zeitweise eitrig. Es war überhaupt nicht mehr schön und zwischendurch kam mir auch der traurige Gedanke, Lui zu erlösen (dabei ist er erst 6 1/2 Jahre alt). Eine kurzzeitige Linderung gab es immer nur durch Kortison, aber eine Kortisongabe wollte ich meinem Lui nicht auf Dauer antun. Auch die Tierärzte wussten nach vielen Untersuchungen keinen Rat mehr, da die Blutwerte auch nie eindeutig waren. Wir gingen dann zunächst auf die Psyche, denn auch psychische Belastungen (obwohl sich bei uns nichts geändert hatte) hätten laut Tierklinik der Auslöser sein können. Aber hier tappten wir auch im Dunkeln und nichts änderte sich.

Nachdem ich meinen Frust bei meinen Freunden auf dem Hundeplatz raus ließ, kam eine Bekannte an und gab mir den Tipp, mich bei Ihnen vorzustellen. Noch am selben Abend verfasste ich eine sehr lange Email mit meinem Hilferuf und am nächsten Tag folgte noch ein sehr informatives Telefonat. Nochmals vielen Dank dafür. Da es bei Lui noch keinen Anhaltspunkt gab, haben Sie mir Ihre Bioresonanz-Haaranalyse empfohlen. Voller Hoffnung mopste ich Lui einige Haare, füllte den Anamnesefragebogen aus und schickte den Umschlag direkt per Express zu Ihnen, denn es musste schnell gehen. Lui sah man immer mehr an, dass seine Lebensfreude verschwand und ich konnte an nichts anderes mehr denken, als an meinen armen Lui mit seinem Juckreiz, den blutig gekratzten Stellen, an seine entzündeten (und sehr stark riechenden Ohren) und an seine triefenden Augen.
Direkt am nächsten Tag früh morgens kam mein Umschlag bei Ihnen an und Sie setzen sich zügig an die Auswertung. Das Ergebnis haute mich aus den Pantoffeln. Lui hatte sämtliche Futtermittel- und Umweltallergien (unter den Futtermittelallergien auch Rind und Geflügel). Dies waren genau die Sorten, die Lui fast ausschließlich bekam.
Er hatte massive Störungen im gesamten Stoffwechsel, Hautstoffwechsel und auch die Werte im Bereich Immunsystem waren nicht rosig. Im Bereich Magen & Darm lag der Wert auch bei 12 (ein Hoch auf die vielen Futterumstellungen!
Ich bekam von Ihnen dann sehr umfangreich geschildert, was nun zu tun ist und insbesondere auch, was Lui ab sofort zu fressen bekam. Auch der Mineralstoffhaushalt von Lui war ja absolut im Keller und auch hier musste daher dringendst angesetzt werden, er hatte bereits sehr viele Mängel entwickelt.

Lui wurde nun ab sofort nach Ihrem Plan gefüttert und bekam alle Ihre Empfehlungen ganz konsequent jeden Tag.
Eine Menge „Zeugs“, aber es hat nicht nur Lui das Leben gerettet sondern der ganzen Familie. Denn nach ca. 2 Wochen merkte man, dass der Juckreiz deutlich weniger wurde. Auch die Pfötchen wurden nicht mehr beknabbert und erholten sich langsam. Keine triefenden Augen mehr – kein Juckreiz – heilende Pfötchen. Aber auch Luis Ohren wurden immer besser. Hier war die Entzündung leider sehr hartnäckig, aber mit viel Geduld sahen wir auch hier ein Licht am Ende vom Tunnel. Jeder Cent, den wir für Ihre Empfehlungen und vielen Tipps umgesetzt haben hat sich gelohnt, was ich von den früheren Kosten bezüglich der vielen Tierarztbesuche und Medikamente wahrlich nicht behaupten kann!

Was bekam Lui zu Fressen? Natürlich Nehls Hundenassfutter. Hier entschieden wir uns erst einmal für das Ziegen-Menü um „Stabilität“ in das Drama zu bekommen. Mittlerweile besteht Luis Menüplan aus dem Ziegen-Menü, dem Büffel-Menü und dem Schafs-Menü. Er liebt ihr Futter so sehr und wenn ich mir die Inhaltsstoffe ansehe, dann habe ich im Gegensatz zu allen früher gefütterten Hundefutter Dosen ein gutes Wissen, denn es ist nichts enthalten, was nicht auf den Speiseplan eines Hundes gehört, alles ist natürlich und die Dose riecht so lecker beim Öffnen, dass man am Liebsten gleich selbst davon essen mag.

Wir sind Ihnen so unendlich dankbar, liebe Frau Nehls. Die Bioresonanz-Haaranalyse bei Ihnen war unsere letzte Hoffnung für Lui und es hat sich auf jeden Fall mehr als gelohnt. Ich bin so froh, dass ich von meiner Bekannten den Tipp bekommen habe und dass wir Lui durch Ihre Bioresonanztestung endlich an der Ursache behandeln konnten und nicht weiter so viele chemische Medikamente in ihn reinstopfen mussten, die letztlich eh nichts gebracht haben außer noch Durchfall zusätzlich.

Wir haben unseren gesunden Hund und somit auch unseren geregelten Alltag wieder zurück, was niemand nach der langen schlimmen Zeit je zu hoffen gewagt hatte.

Bald steht eine Kontrollanalyse an und ich bin schon richtig gespannt, wie Luis Werte sich inzwischen entwickelt haben. Wenn die Werte so sind, wie wir vermuten, müsste jetzt überall eine 1 stehen! Lui ist auf jeden Fall wieder der Alte, der er so lange nicht war, und das ist das Wichtigste!

Nochmals ein dickes Dankeschön an Sie und beste Grüße Irene Kemper mit einem wieder glücklichen und gesunden Lui

 

Erfahrungsbericht von Christa und Kater Frodo zum Thema chronische Niereninsuffizienz – Erfahrungsbericht zu Kater Frodo

Liebe Frau Nehls,

erst einmal möchte ich Ihnen noch einmal danke sagen, danke dafür, dass Frodo noch lebt und danke für Ihre Hilfe, die vielen Gespräche und dass Sie und Ihr Team mir immer Mut gemacht haben. Ich möchte nun meine Erfahrungen gerne teilen.

Mein Name ist Christa und ich habe einen wunderschönen roten Kater namens Frodo. Frodo ist gerade 7 Jahre alt geworden. Ohne die Hilfe von Frau Nehls aber wäre dies nicht möglich gewesen:

Alles fing damit an, dass Frodo im Alter von 5 Jahren auf einmal nichts mehr fressen wollte und er nur noch dürftig auf sein Katzenklo ging. Getrunken hat er auch immer weniger und wurde zunehmend schwächer. Ein Besuch beim Tierarzt lieferte mir die Todesnachricht für Frodo: Chronische Niereninsuffizienz.

Das war’s, das überlebt er nicht dachte ich. Mein Tierarzt gab ihm Cortison und ein Diätfutter, damit seine Nieren entlastet werden. Auch Tabletten bekam Frodo von da an jeden Tag. Ich hielt mich strikt an Frodos Therapieplan, doch das einzige was ich damit erreichte war, dass er innerhalb von 3 Wochen 1,5 kg an Gewicht verlor und sich sein Zustand keinesfalls verbesserte.  Also bin ich wieder zum Tierarzt und verlangte nach Hilfe. Der aber sagte mir, dass Frodo das nicht überleben wird.

Ich war verzweifelt. Ich liebe meinen Kater über alles. Er hat einen ganz besonderen Charakter und ist mein bester Freund. Ich konnte das nicht einfach so hinnehmen. Ich holte mir eine zweite Meinung von einem TA ein, doch der versprach mir das Gleiche, Frodo wird sterben.

Nein, nein und noch mal nein. Ich sah, dass er nicht sterben wollte. Er sah mich immer noch mit wachen Augen an und ich habe gespürt, dass er genauso wie ich bereit zum Kämpfen war. Also machte ich mich auf die Suche nach alternativen Möglichkeiten, fern ab von der tierärztlichen Behandlung. Bei meinen Recherchen stieß ich auf die Seite von Frau Nehls. Neue Hoffnung keimte in mir auf. Also rief ich erst einmal an und fragte nach Frodos Chancen. Und sogleich machte man mir Mut, dass Frodo noch stein alt werden kann, wenn eine Therapie greift und die Nieren sich weitgehend wieder regenerieren können aufgrund einer Therapie, die auch anschlägt. Ich war völlig baff, da mir die Tierärzte seinen Tod voraus gesagt haben und schaute noch mal ins Internet. Auch dort las ich von verschiedenen Katzen, die sich von ihrer Niereninsuffizienz wieder vollständig erholt hatten. Ich wollte also keinesfalls und nichts unversucht lassen.

Also ließ ich eine Haaranalyse von Frau Nehls ausarbeiten. Die Werte waren wie zu erwarten nicht sonderlich gut, also ehrlich gesagt waren sie grottenschlecht. Mit der Haaranalyse bekam ich zahlreiche Empfehlungen von Frau Nehls auf den Weg, wie ich Frodo jetzt unterstützen kann. Obwohl der Kostenfaktor nicht ganz unerheblich war, glaubte ich an ihre Empfehlungen und setzte sie konsequent vom ersten Tag an um. Als Nassfutter bekam Frodo auch das Katzenfutter von Frau Nehls. Ehrlich gesagt war ich hier erst einmal sehr sehr skeptisch, weil ich überall las, dass das Futter sehr Protein arm sein muss und überwiegend Kohlehydrate, sprich Getreide, enthalten muss. Das Katzenfutter von Frau Nehls war also ein echtes Experiment, da es gegen die meisten Meinungen war, es enthält nämlich überhaupt kein Getreide, nur Geflügel, Fisch und Fleisch und somit auch nicht so wenig Protein, wie von Fachleuten gefordert bei Niereninsuffizienz. Ich glaubte jedoch Frau Nehls, die mir bestätigte, dass sie ihr Katzenfutter grundsätzlich bei Niereninsuffizienz einsetzt, da Katzen reine Canivoren wären und Getreide auf deren Speiseplan nichts zu suchen hätten, auch nicht bei Niereninsuffizienz. Sie erläuterte mir dies dann noch sehr beispielhaft und meinte, es würde hier viel zu sehr vom Menschen mit Niereninsuffizienz ausgegangen bei der Katzenfütterung in Verbindung mit Nierenkrankheiten. Lange Rede, kurzer Sinn: Sie überzeugte mich und ich wagte das Wagnis…

Insgesamt war es tatsächlich eine Menge unterschiedlicher Dinge, die ich Frodo geben musste und die mich zunächst verunsicherten, aber nach einem tollen, erklärungsintensiven und einleuchtendem Telefonat waren meine Bedenken auch dahingehend nicht mehr vorhanden und ich wagte es, alles zu ändern.

Das Futter liebt Frodo sehr und auch die Ergänzungen hat er gut angenommen, was schon einmal ein Riesenerfolg war, denn vorher frass er so gut wie garnichts mehr und schon gar nicht das Nierenfutter vom Tierarzt. Es dauerte nicht lange, vielleicht 8 Tage, da konnte ich schon eine deutliche Besserung verspüren. Er trank mehr und er fraß wieder mit Genuss. Er nahm zu und spielte sogar wieder mit seinem Lieblingskuscheltier. Ich war hin und weg. Nach drei monatiger Therapie ging es ihm noch besser, ja, es ging ihm richtig gut. Ich konnte es einfach nicht fassen, wie gut es Frodo wieder ging, immerhin war er längst todgesagt, also ließ ich zur Kontrolle noch einmal eine Haaranalyse bei Frau Nehls machen und siehe da; seine Werte haben sich ganz enorm verbessert!!!

Natürlich ist eine chronische Niereninsuffizienz eine heimtückische Krankheit und ich werde ein Leben lang auf Frodos Nieren Acht geben müssen und sie auch dauerhaft unterstützen müssen, das weiß ich auch, aber zur Zeit macht Frodo einen absolut gesunden Eindruck, er frisst wieder richtig viel und mit großem Hunger, sein Trinkverhalten ist normal, er spielt wieder und Frodo geht es wirklich blendend in allem.

Heute ist Frodo 7 Jahre alt und dass kann der damals behandelnde Tierarzt überhaupt nicht fassen. Als ich die Tage mit Frodo zum impfen ging staunte er nicht schlecht und fragte mich immer wieder, wie genau ich das denn hinbekommen habe, das hätte er nicht für möglich gehalten, dass der Frodo heute immer noch lebt.

Ich bin überglücklich, dass Frodo noch lebt und dass es ihm heute so gut geht.

Das habe ich allein Frau Nehls und Ihrem Team zu verdanken, die mich und vor allem Frodo so sehr unterstützt haben.

Danke! Viele Grüße von Christa und Frodo

 

Erfahrungsbericht: Pinas Hufrehe

Sehr geehrte Frau Nehls,

ich schreibe Ihnen in allergrößter Dankbarkeit für das Leben meiner Warmblutstute Pina, die so schwer an Hufrehe litt, dass keiner mehr helfen konnte. Bis, ja, bis ich durch Zufall auf Ihre Website hufrehebehandlung.eu traf und dort auch von der Bioresonanz-Haaranalyse und Ihren durchschlagenden Erfolgen bei Hufrehe las. Pina stand in der Pferdeklinik und es gab kaum noch eine Chance für sie zu diesem Zeitpunkt. Die Ärzte rieten zur Erlösung. Ich wollte mich aber noch nicht geschlagen geben und suchte händeringend nach Hilfe. Die Chance der Haaranalyse wollte ich unbedingt noch ergreifen und setzte mir selbst hiermit einen Abschluss. Ich sagte mir, das versuchst Du jetzt noch und wenn es auch nicht hilft, dann habe ich aber alles getan, was in meiner Macht steht. Wir hatten erst 2 Tierärzte am Stall, Pina wurde konservativ therapiert mit Schmerzmitteln und Blutverdünner, dann kam eine Tierheilpraktikerin mit Blutegeln, danach gab es noch einen Aderlass, dann die Pferdeklinik, parallel natürlich sämtliche Maßnahmen an den Hufen, wie normaler Beschlag, Keile, Platten, Steg, am Ende dann der Gips in der Klinik. Nichts, aber auch garnichts half, Pina ging es immer schlechter. Am Ende lag sie fast nur noch. Ein Bild des Jammers, des Schreckens, mein Albtraum…

Ich schnitt also Pina Mähnenhaare ab und schickte diese per Express zu Ihnen. Parallel schrieb ich eine lange ausführliche Mail mit Pinas gesamter Hufrehe Krankengeschichte. Bereits am nächsten Tag bekam ich per Mail Ihre Auswertung und war gelinde gesagt erschrocken, wie schlecht es um die einzelnen Biofelder tatsächlich bestellt war.

Ich gab nicht auf, besorgte mir sofort alle Ihre Empfehlungen und begann in der Klinik, diese auch umzusetzen. Die Ärzte waren alles andere als begeistert und rieten mir davon ab, Ihre Sachen zu geben. Sie meinten, diese würden mehr schaden als dass sie helfen können. Mir war das egal, was sie sagten, denn alles, was sie bisher versucht hatten, hatte nichts verbessert, im Gegenteil Pina ging es täglich noch schlechter, sofern dies überhaupt noch möglich war. Nach zwei Tagen kam ich in die Klinik und Pina wieherte mir zum ersten Mal entgegen. Sie können sich denken, ich hatte Tränen in den Augen, so schön, endlich mal wieder ein freudiges Wiehern von Pina, kein Stöhnen vor Schmerz. Von diesem Tag an ging es rasant aufwärts mit Pina. Wirklich rasant, täglich merkte man eine Verbesserung, nach wenigen Tagen konnte sie wieder die ersten Schritte laufen, zwar noch etwas steif, aber sie wollte, Pina wollte sich wieder bewegen. Alleine das Wollen war fantastisch, denn von Bewegen wollen konnte die letzten Wochen überhaupt keine Rede mehr sein, ich musste sie hinter mir her zerren und sie stöhnte bei jedem Schritt und meist war dies nicht einmal möglich, weil sie soviel lag. Was für ein Unterschied bereits nach wenigen Tagen, ich schöpfte wieder ein wenig Hoffnung und hoffte nicht, dass es sich um das letzte Aufbäumen handelte. Aber nein, so war es auch nicht. Bereits nach 10 Tagen wurde sie von der Klinik mit einem Lächeln der Ärzte entlassen. Sie standen vor einem Rätsel sagten sie und wüssten nicht, was Pina geholfen hat, aber das wäre auch egal, dieses Wunder wäre einmalig und sie hätten so etwas noch nie erlebt. Ich nahm Pina mit nach Hause und auch dort ging es von Tag zu Tag noch ein Stück besser. Nach 4 Wochen galoppierte sie sogar barfuß über Schotter, genau wie sie das früher machte und man merkte ihr nichts mehr an. Sie war lauffreudig, hatte auch wieder zugenommen zu Hause, denn es gab keine Diät, Pina durfte so viel Heu fressen wie sie wollte und bekam zusätzlich ihr Pferdefutter Rehe, Hufelexier, Rehe-Ex, Lauf-Fit und Muskel-Stark. Auch zwei Äpfel am Tag und einige Möhren gehörten zusätzlich zu 1 Banane auf ihren Speiseplan. Sie freute sich so sehr, endlich keine Diät mehr halten zu müssen, das glaubt man kaum.

Alles in allem darf ich Ihnen dankbar berichten: Pina ist wieder die Alte, nein, sie ist noch munterer, lauffreudiger und fitter wie früher und das alles habe ich nur Ihnen zu verdanken, liebe Frau Nehls. Sie haben mich sehr glücklich gemacht, denn Pina ist meine beste Freundin und wird es ganz bestimmt dank Ihnen noch sehr sehr lange bleiben!

Mit dankbaren Grüßen und bleiben Sie genauso wie Sie sind, Ihre Inge Lewandrowski

 

Im Laufe der Jahre haben sich zahlreiche Erfahrungen angesammelt, wer mehr Erfahrungen lesen möchte, findet weitere Erfahrungen unter den folgenden Links (nein, sie sind nicht doppelt..):

Erfahrungen Pferde

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Erfahrungen Pferde Hufrehe

Erfahrungen Pferde Husten, Bronchitis, Asthma usw.

Erfahrungen Pferde Sommerekzem

Weitere Erfahrungen

Erfahrungen Hunde, Katzen & Kleintiere

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Weitere Erfahrungen

 

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